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Da Juz-Team wünscht allen Besuchern ein gesundes und erfolgreiches Jahr
2010! Auch in diesem Jahr sind wir bemüht euch ein Programm der Extraklasse zu kleinen Preisen bieten zu können! |
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SUMMERS END OPEN AIR 2010 28.08.2010 Andernach,
Gelände vor dem JUZ Live Club Einlass: 14.00 Uhr SUBWAY TO SALLY APOKALYPTISCHE REITER FIDDLERS GREEN TANZWUT MONO INC SCHELMISH EPICA SONS OF SEASON Tickets: 35.- € plus Gebühren Im Moment gilt
noch eine Rabattaktion 30.- plus Gebühr Tickets an allen
bekannten Vorverkaufsstellen und im JUZ Andernach unter: www.juz-andernach.de oder Telefon +49 (0) 2632 47587 Die Bands: SUBWAY
TO SALLY Das neue Album
“Kreuzfeuer“ (VÖ 27.3.2009) zeigt SUBWAY TO SALLY in einer Schnittmenge von
„Engelskrieger“, „Nord Nord Ost“ und „Bastard“ - auf ihrem vorläufigen
Höhepunkt! SUBWAY TO SALLY haben zwei ereignisreiche Jahre hinter sich, in
denen sie massenweise Erfolge auf ihrem Konto verbuchen konnten. Doch statt
sich auf den wohl verdienten Lorbeeren auszuruhen, hat die stets rastlose Band
schon wieder eine Kollektion neuer Songs in petto. Mit ihrem zehnten,
KREUZFEUER betitelten Album feiert die Band nicht nur ein rundes Jubiläum.
Ihr charaktervoller musikalischer Angriff kommt von allen Seiten:
Kraftvoller, düsterer, emotionaler – „Kreuzfeuer“ verbindet spielend alle
Stärken der letzten drei Alben. Felsenfest steht, dass KREUZFEUER keinen Fan
der Band enttäuschen und SUBWAY TO SALLY den dafür redlich verdienten Erfolg
bescheren wird. DIE
APOKALYPTISCHEN REITER Deutschlands
spektakulärste Band, von geradezu biblischem Ausmaß: DIE APOKALYPTISCHEN
REITER. Seit 1995 ziehen sie nunmehr übers Land, mit ihrer ureigenen Mischung
aus Melodie und Härte, eindringlichen Texten und einer Bühnenperformance, die
nicht nur hierzulande seines Gleichen sucht. Die Reiter halten sich an keine
Regeln, sind innovativ und mutig.... und damit wahnsinnig erfolgreich. Über
50.000 drängten sich zu später nächtlicher Stunde auf dem Wacken-Openair vor
der Bühne, um ihrer einmaligen Show beizuwohnen. Nicht wenige staunten
Bauklötze, als die Reiter mit ihrer letzten Studioplatte "Licht" mal
locker auf Platz 29 der deutschen Longplayer-Charts eingaloppierten. 2009 waren
sie neben zahlreichen Sommerfestivals auch Co-Headliner auf der
Paganfest-Europatour mit von der Partie. Im nächsten Jahr werden die Reiter mit
einem neuen Studioalbum aufwarten. Das kann ja nur ein gutes Jahr 2010 werden! Love, Peace, Apocalyspe. Viva Reitermania! http://www.die-apokalyptischen-reiter.de FIDDLERS
GREEN FIDDLER'S GREEN
sind nicht aufzuhalten. Seit zwei Jahrzehnten sind die selbsternannten
"Irish Independent Speed Folker" unterwegs, um bei ihren Konzerten
auch die hinterletzte Reihe zum Tanzen und Feiern zu bringen. Mit ihrem im
Januar 2009 veröffentlichten 11. Album "Sports Day At Killaloe" haben
FIDDLER'S GREEN einmal mehr bewiesen, dass sie mit internationalen Kollegen wie
Flogging Molly oder Dropkick Murphys auf Augenhöhe musizieren. Hier punkig
rockend, dort balladesk verspielt, verbreiten die Erlanger unermüdlich den
feucht-fröhlich Partyspaß des Irish Folk. Hier agiert ohne Frage eine Combo,
die ihre rotzigen Anfänge nicht verhehlt und nun immer raffinierter und
abgeklärter das Kunststück vorführt, nach 19 Jahren frischer und unverbrauchter
zu klingen denn je... TANZWUT TANZWUT wurde
1999 in Berlin gegründet. Sie sind das elektronische Pendant zu CORVUS CORAX.
Mittlerweile weicht die Besetzung aber leicht voneinander ab. Die Idee, sich
nicht mehr nur auf mittelalterlich anmutende Instrumente zu verlassen, kam
Corvus Corax bereits 1996, es dauerte aber noch ein paar Jahre, bis schließlich
das Projekt TANZWUT entstand. Der Name wurde aus dem Mittelalter angenommen,
denn als Mitte des 14. Jahrhunderts die Pest in Europa herrschte, wurde manchmal
so lange ekstatisch getanzt, bis die Leute zusammenbrachen oder starben. Man
hatte die TANZWUT, um Erschöpfung und Leid zu entkommen. Das gleichnamige
Debütalbum „Tanzwut“ wurde von
Jon Caffery produziert, der bereits für Alben der Toten Hosen und Einstürzende
Neubauten verantwortlich war. Manche Fans, die bei CORVUS CORAX vor allem die
ausgefeilte akustische Instrumentalisierung schätzen, konnten sich mit dem
Klang von TANZWUT jedoch nicht anfreunden. Dennoch fand TANZWUT viele Anhänger,
was nicht zuletzt auch an den fulminanten Bühnenshows bei Liveauftritten liegt.
Dabei spielt neben aufwendigen Outfits und Choreographien auch das Bandmitglied
„Teufel“ eine Rolle, da er als optischer und charismatischer Mittelpunkt der
Band dient. So schaffen es TANZWUT, auch in Mexiko große Hallen zu füllen. Ihre
Musik vereint Mittelalterrock mit Anleihen aus der elektronischen Musik. MONO
INC Den Namen Mono
Inc. lassen sich vier Hamburger einfallen, die schon in ähnlicher Besetzung und
unter anderem Banner einige erfolgreiche Jahre hinter sich haben. Nachdem sich
der ehemalige Sänger aber aus dem Staub gemacht hat, steht den anderen zunächst
ein großes Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, denn die Zukunft ist mehr als
ungewiss. Der Entschluss, weiterhin gemeinsam Musik zu machen, steht jedoch
fest, und so beginnen sie mit den Auditions für einen neuen Frontmann. Doch als
sich weit und breit kein Sänger finden lässt, freundete sich die Band mit dem
Gedanken Mikey, der bisher nur die Backings gesungen hat ans Mikro zu stellen.
Es lief gut, aber es sollte mächtig im Karton rappeln, denn Mikey und MONO INC
gingen ab Ende 2006 getrennte Wege. Was nun, die Lösung war nah, denn Drummer
Martin musste seine Sticks niederlegen und das Mikro übernehmen. Eine bessere
Wahl hätte die Band nicht treffen können, denn seitdem geht es nur noch
bergauf. Das bewiesen sie schon auf unzähligen Konzerten als Support von ASP
oder diversen Open Airs. Was sie können werden sie beim Summers End Open Air
unter Beweis stelle. SCHELMISH Eine
Band ist wie ein Kleinkind und es großzuziehen bedeutet eine Menge Arbeit und
Nerven. Man steckt unendlich viel Herzblut, Schweiß und Tränen hinein und ist
des Öfteren der Verzweiflung nahe. Doch es heranwachsen und sich entwickeln zu
sehen und die vielen großartigen Momente, die man in dieser Zeit erlebt, machen
all die Mühe wieder wett. Mit
SCHELMISH ist es genauso. Dabei ist SCHELMISH nicht, wie alle anderen Kinder.
Die Band war immer etwas lauter, immer etwas direkter und immer etwas fetter,
hässlicher und asozialer, als die Anderen – aber dabei grundsätzlich
freundlich, ehrlich und liebenswert und das schon seit 10 Jahren. In nur
wenigen Jahren schafften sie es, durch hunderte von Konzerten in Deutschland
und dem benachbarten Ausland zu einer der Top-Mittelalterbands zu avancieren. Nach nunmehr
zwei Jahren der Studioabstinenz wurde am 30.10. die neunte Scheibe von
Schelmish veröffentlicht – „Die hässlichen Kinder“. Punkiger, ehrlicher und
reifer denn je, präsentieren sich die rotzfrechen Schelme auf diesem Album. So
wird das Kind endlich erwachsen, aber hässliche Kinder bleiben immer Kind. EPICA 2003 änderte die
Band ihren Namen von Sahara Dust in EPICA um. Die Inspiration dazu holen sie
sich vom gleichnamigen Album der Band Kamelot. Ihr Debüt
"The Phantom Agony" erscheint 2003. Mit lateinischen Texten und ein
paar orientalischen Einflüssen sorgen sie für Abwechslung. Auch was die Härte
der Songs angeht, sind EPICA vorne mit dabei. Diese Eigenständigkeit lässt das
Album direkt in die nationalen holländischen Charts einsteigen. Es folgen
diverse Festival-Auftritte auf den großen Festivals. Zudem absolvieren sie
Touren mit z.B. Kamelot, Visions Of Atlantis. Nach Alben veröffentlichte EPICA
im Oktober 2009 ihr Album „Design Your Universe“, welches sie auf dem Summers
End Open Air ebenso präsentieren werden wie ältere Songs. SONS OF SEASONS SONS OF SEASONS wurden im Januar 2007 von Oliver
Palotai gegründet. Palotai war seit 2001 Mitglied der Tourband von Doro und
gehörte seit 2004 zum Line-up von Blaze, der Band des ehemaligen
Iron-Maiden-Sängers Blaze Bayley. Im Frühjahr 2007 kamen mit Daniel Schild
(Schlagzeug) und Luca Princiotta (Gitarre) zwei weitere ehemalige Mitglieder
von Blaze in die Band. Mit dem Bassisten Jürgen Steinmetz (Silent Force, Rock
Ignition) und Sänger Tijs Vanneste (Oceans of Sadness) war die Band im Sommer
2007 komplett. Vanneste verließ die Band kurz darauf wieder. Palotai lernte auf einer Japan-Tournee mit Kamelot
Henning Basse von Metalium kennen und engagierte ihn als neuen Sänger. Im
Herbst 2008 verließ Gitarrist Princiotta die Band, woraufhin Palotai die
Gitarren für das Debütalbum einspielte. Seit Februar 2009 ist Gitarrist Pepe
Pierez fester Bestandteil der Band. Ende April 2009 erschien das Debütalbum
„Gods of Vermin“. Darauf sind auch die Epica-Sängerin Simone Simons, Mark
Jansen (Epica) und Tijs Vanneste als Gastmusiker zu hören. Das Album wurde von
Alexander Krull (Atrocity) co-produziert. Im Herbst 2009 waren SONS OF SEASONS mit EPICA auf
Tour, welche die Band quer durch Europa führte. |